JETZT KOMMT DER REGENBOGEN AUF'S BROT

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ENOUGH IS ENOUGH! und Marmelicious kooperieren für die Marmeladen-PRIDE-Edition!

 

Der Berliner Marmeladenhersteller Marmelicious und ENOUGH is ENOUGH! bringen pünktlich zur Pride Saison 2019 eine regenbogenfarbene PRIDE-Marmeladen-Edition in den Handel! Die PRIDE-Edition besteht aus sechs verschiedenen, leckeren Sorten. Zusammen bilden sie den Regenbogen.
 

❤️ROT: Erdeere Tonkabohne (Life)
🧡ORANGE: Englische Orange (Healing)
💛GELB: Aprikose Ingwer (Sunlight)
💚GRÜN: Kiwi pur (Nature)
💙BLAU: Heidelbeere Apfel Birne (Harmony)
💜VIOLETT: Kirsche Stachelbeere Vanille (Spirit)

 

Jedes Glas hat ein der jeweiligen Farbe entsprechendes Etikett und erklärt darauf auch die Bedeutung der Farbe. Wie bei allen Marmelicious-Produkten wurde auf künstliche Farbstoffe verzichtet. Der Genuss der PRIDE-Edition ist damit so natürlich wie Homo-, Bi- und Trans*sexualität.

Erhältlich ist die „ENOUGH is ENOUGH!“-PRIDE-Edition im Webshop von „Marmelicious“ und schon bald auch in ausgesuchten Geschäften, zum Preis von 4,50 Euro pro Glas oder 25,00 Euro für das gesamte Set aus sechs Gläsern. Marmelicious ist Spezialist für handgemachte Aufstriche. In aufwendiger Handarbeit werden in Berlin seit 2014 160 verschiedene Sorten Marmeladen, Jams und Aufstriche hergestellt. Dabei gilt eine einzige Maxime: „Geschmack ist das Ergebnis aus hochwertigen Zutaten und dem Verzicht auf Aromen oder Farbstoffe. Wir nehmen uns Zeit für Qualität.“

Allen Bestellungen legen wir eine Dankeskarte bei, auf der wir zum 50. Jubiläum der Stonewall-Aufstände im Juni 2019 deren Geschichte erzählten. ENOUGH IS ENOUGH! erhält - je nach Vertriebsweg - bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises der PRIDE-Edition und kann mit den Erlösen die weitere Arbeit der Initiative finanzieren. Doppelt punkten: Marmelade kaufen und Gutes tun! 
 

#HomoBrauchtKeineHeilung

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Mitten in Deutschland versuchen selbsternannte „Homoheiler” junge LGBT* „umzupolen".

Die Conversion Therapy, auch „Homo-Heilung" genannt, ist eine menschenverachtende „Therapieform“ bei der Homosexuelle „heterosexuell gemacht werden sollen“. 

 

Die Methoden reichen von Nackttänzen zu Trommelschlägen und eiskalten Duschen bis hin zu Gesprächstherapien in denen den „Betroffenen“ verdeutlicht werden soll, dass ihre sexuelle Orientierung falsch sei. In extremsten Fällen werden den „Patienten“ Videos von homosexuellen Handlungen gezeigt, wobei ihnen körperliche Schmerzen zugefügt werden. Dadurch soll die eigene Homosexualität mit Schmerzen in Verbindung gebracht werden.

Es ist Zeit, dem ein Ende zu bereiten.

Die in Fachkreisen Reparativ- oder Reorientierungstherapie genannte „Therapieform“ ist in der Europäischen Union bisher nur in Malta und in einigen Regionen Spaniens verboten. Die Deutsche Bundesregierung hat noch im März 2017 das Verbot abgelehnt. Die Deutsche Bundesärztekammer sowie der 117. Deutsche Ärztetag, sowie eine Vielzahl von Mediziner*innen und Expert*innen verurteilen diese Therapieform jedoch bereits seit Jahren.

Wir fordern den zuständigen Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn (CDU) und die zuständige Bundesministerin für Recht und Verbraucherschutz, Katharina Barley (SPD) und jede Abgeordnete und jeden Abgeordneten im Deutschen Bundestag dazu auf, sich gegen diese Form der seelischen und psychischen Körperverletzung in Form der sogenannten „Homo-Heilung“ einzusetzen!

In einem toleranten, progressiven Land wie Deutschland, sollte diese Praxis weder ausgeübt werden noch erlaubt sein!

Zusammen setzen wir dem ein Ende!

AKTUELL: GESETZESLAGE FÜR LGBTIQ*

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UNSERE ZIELE

ENOUGH is ENOUGH! OPEN YOUR MOUTH! (EiE) ist die größte deutschsprachige Initiative zur Unterstützung der weltweiten LGBTI* Community.

 

🏳️‍🌈 Die Sensibilisierung der Gesellschaft für die Ungleichbehandlung von Lesben, Schwulen, bi- trans*- und intersexuellen Menschen. 

 

🏳️‍🌈 EiE steht für Netz-Aktivismus gegen homo- und transfeindliche Hassrede, sogenannten „Hatespeech“. Die Initiative deckt auf und bringt gegebenenfalls  Hatespeech zur Anzeige. Dazu arbeitet die Initiative eng mit den zuständigen Behörden und entsprechenden Institutionen zusammen.

 

🏳️‍🌈 Wir unterstützen ausgewählte weltweite Projekte, die aus der Zivilgesellschaft heraus entstehen und sich für eine vielfältige und plurale Gesellschaft einsetzen und auf materielle oder finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

 

🏳️‍🌈 Wir betreiben politische Aufklärung, insbesondere über die homo- und transfeindlichen rechtspopulistischen Parteien und Gruppierungen in Deutschland und darüber hinaus.

🏳️‍🌈 Wir stehen für einen friedlichen Umgang und eine aufgeklärte Fankultur im Sport, sowie in Bildungseinrichtungen, in der wir über Homo- und Transfeindlichkeit aufklären und diese abzuschaffen versuchen.

 

SOCIAL MEDIA NEWS FEED

AKK ZUR „MISS HOMOPHOBIA“ GEKÜRT

Für die Karikatur der „Miss Homophobia 2018“, Annegret Kramp-Karrenbauer, konnte wir auch in diesem Jahr wieder den wunderbaren Karikaturisten Bernd Ertl gewinnen. Vielen Dank. Mehr vom Künstler ... 

Dürfen wir vorstellen? Die „Miss Homophobia 2018“, CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer!

 

Bereits zum vierten Mal riefen wir zur Wahl der homophobsten öffentlichen Person auf. Anders als 2017 wurde im letzten Jahr dabei nicht nach Geschlechtern unterschieden.

 

Aus mehreren Vorschlägen wurden unsere Online-Befragung fünf Personen zur Wahl nominiert: Annegret Kramp-Karrenbauer (56), AfD-Führungsmitglied und Vorjahresgewinnerin Alice Weidel (39), der österreichische Sänger Andreas Gabalier (34), Papst Franziskus (82) und die AfD-Politikerin Nicole Höchst (48, MdB).

 

An der finalen Abstimmung zum Titel nahmen insgesamt 12154 Menschen mit gültigen Stimmen teil.

 

Mit 45 % aller gültigen abgegebenen Stimmen gewinnt die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kamp-Karrenbauer den Titel „Miss Homophobia 2018“.

 

Die Politikerin war vor - und im Zeitraum der Abstimmung - mehrfach dadurch aufgefallen, dass sie die Ehe für alle in Frage stellte und gleichgeschlechtliche Lebensweisen mit Inzucht und Polygamie verglich. Sie war dafür , sowohl in der eigenen Partei, wie auch im eigenen Familienkreis stark kritisiert worden, behaarte aber bis zur Wahl als neue CDU-Vorsitzende auf ihren abstrusen Positionen. 

 

Auf die Zweitplatzierte, Alice Weidel, entfielen immerhin noch 19 % aller Stimmen. Sie bleibt damit nur knapp hinter ihrem Vorjahresergebnis von 19,8 %. Andreas Gabalier bekam 18 %, Papst Franziskus und Nicole Höchst jeweils 9 % aller Stimmen.

Wir finden: Manchmal sollte man einfach auf seine Kinder hören... 

Unser ganzes Statement lest ihr hier.

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